IHL-Whitepaper über Bestandsverfälschung

Der Tag beginnt ...
... es ist Anfang Dezember und unsere hochmotivierte Kundin nimmt ihre Weihnachts-Shoppingliste und macht sich in der Mittagspause auf den Weg ins Einkaufszentrum. Sie findet einen Parkplatz und steuert im Einkaufszentrum auf ein Fachgeschäft zu, um sich nach einem Geschenk für ihre Mutter und vielleicht noch etwas für sich selbst umzuschauen. Sie entdeckt einen Pullover, der für ihre Mutter genau richtig wäre, aber leider ist die passende Größe nicht mehr vorrätig. Sie schaut sich nach einer Verkäuferin um, leider ohne Erfolg. Da sie keine Zeit hat, lange zu warten, verlässt sie das Geschäft und geht in einen anderen Laden, um dort nach einem Geschenk zu suchen. Der Händler hat sich diese Umsatzchance entgehen lassen.

Definition von Bestandsverfälschung

Unsere Kundin stand vor einem leeren Regal/einem leeren Kleiderständer – das ist eine sogenannte Bestandslücke. Das Gegenstück dazu ist ein Überbestand an Waren, bei dem der Vorrat eines Artikels die Nachfrage übersteigt. Sowohl Bestandslücken als auch Überbestände werden unter dem Begriff „Bestandsverfälschung“ zusammengefasst, ein Problem, das sich für Einzelhändler weltweit auf etwa 1,1 Billionen US-Dollar beläuft. Zu etwa 40 % solcher Bestandsverfälschungen kommt es während des Weihnachtsgeschäfts.


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